Harald Buchholz, Geschäftsführer der Intelligent Solutions GmbH, in seinem Büro
Ab 1.000 Beschäftigten Eigene IT-Abteilung DACH

Für IT-Verantwortliche, die einen Beleg brauchen.

Wir messen, wie langeIhre Anwender warten.

Danach wissen Sie, woran es liegt und was es kostet.

Ein künstlicher Anwender spielt Ihre realen Abläufe durch, rund um die Uhr, an jedem Standort. Sie bekommen drei Zahlen: was beim Anwender ankommt, welche Komponente es verursacht und was Sie das kostet. Seit über 20 Jahren, von den Berliner Wasserbetrieben bis Atruvia.

Harald Buchholz, Geschäftsführer der Intelligent Solutions GmbH

60 Minuten, kostenlos. Sie bringen die Lage mit, wir strukturieren sie.

unter 1 %
Abweichung der Kapazitätsprognose noch nach drei Jahren
Citrix-Sizing, internationale Großbank
20+
Jahre Erfahrung mit Performance und Kapazität
intelsol.de/de/referenzen
4.500
überwachte Arbeitsplätze an rund 100 Standorten
intelsol.de/de/referenzen
150 ms
Antwortzeit-Grenze, gemessen bis Thread‑Ebene
globales Buchungssystem

Gemessen wird dort, wo Ausfall teuer ist.

Atruvia BGHW, Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik Concordia CSS q.beyond Unfallkasse Hessen

Ein Teil unserer Projekte läuft in Umgebungen, die wir nicht nennen dürfen. Das ist der Grund, warum diese Reihe kürzer ist als unsere Kundenliste.

Vier Lagen

Vier Lagen, dieselbe Lücke

Vier verschiedene Situationen, ein identisches Muster. Es wird diskutiert und niemand kann etwas beweisen.

Lage 01

Die Investition steht an, aber die Messwerte dafür fehlen

Eine Hardware-Erneuerung oder ein Sizing steht bevor, mit Dutzenden möglichen Konfigurationen. Zu viel Kapazität kostet Lizenzen, zu wenig kostet Produktivität.

Entschieden wird nach Erfahrung.

„Wir zahlen möglicherweise für Ressourcen, die niemand nutzt, können es aber nicht belegen."
Lage 02

Alle Lampen grün und der Anwender kann nicht arbeiten

Die Beschwerden aus den Fachbereichen häufen sich. Jeder Bereich meldet für seinen Teil grüne Werte.

Unklar bleibt, ob zwei Anwender betroffen sind oder das ganze Rechenzentrum.

„Jeder zeigt auf den anderen und am Ende steht der Anwender ohne Antwort da."
Lage 03

Ihr Kunde behauptet etwas anderes als Ihre Systeme melden

Eine SLA-Diskussion läuft. Oder NIS2 verlangt den Nachweis, dass Störungen früh erkannt werden.

Beides braucht Zahlen aus der Sicht dessen, der die Leistung nutzt.

„Unser Kunde behauptet, es läuft nicht. Unsere Systeme zeigen etwas anderes."
Lage 04

Die Mannschaft wurde kleiner, die Arbeit aber nicht weniger

Stellen wurden abgebaut, das Aufgabenvolumen ist gewachsen.

Fehlersuche frisst die Zeit, die für Projekte fehlt.

„Meine Leute machen den halben Tag Fehlersuche statt an Projekten zu arbeiten."

In allen Fällen fehlt dieselbe Größe: warum der Anwender leidet. Also der Zusammenhang zwischen dem, was am Bildschirm ankommt und dem, was im System dahinter passiert.

Der Mechanismus

Drei Ebenen, die den Zusammenhang herstellen

Ihre Werkzeuge messen Systeme. Wir messen das Erleben am Bildschirm, kreisen die Ursache im System ein und führen den Beweis über die Protokolle. Wie tief Sie gehen, entscheiden Sie: Die erste Ebene zeigt, was beim Anwender ankommt. Die zweite und dritte führen bis zur Ursache.

Künstlicher Anwender

Der Messroboter führt genau die Aktionen aus, die ein realer Anwender ausführt, rund um die Uhr, an jedem Standort.

Was er aufnimmt, sind Antwortzeiten und Fehlerraten am Bildschirm. Meldet er grün, liegt es nicht am Rechenzentrum. Meldet er rot, wird weitergesucht.

Grundlage: CitraTest APM

Ursache einkreisen

Sobald der Monitor ausschlägt, wird die Auswirkung auf den Systemen gemessen, vom Rechenzentrum bis auf Prozess- und Thread-Ebene.

Sichtbar wird, welche Komponente den Ausschlag verursacht und wie sich die Last im Zeitverlauf entwickelt.

Grundlage: SightLine

Beweis führen

Die Ereignisse aus den Protokollen werden mit dem Messverlauf zusammengeführt.

Am Ende steht das Ereignis, das die Verzögerung verursacht hat, mit Zeitstempel und Bezug zum Messverlauf.

Grundlage: ProLog

Wir liefern objektive Daten, Abhängigkeiten und Zusammenhänge für fundierte Entscheidungen und wirkungsvolle Maßnahmen.

Harald Buchholz erläutert Messverläufe auf einem Präsentationsbildschirm
Eine Zeitachse für alle am Tisch. Antwortzeiten, Systemlast und Protokolle nebeneinander. So wird aus einem Messverlauf eine Aussage, die jede Seite nachvollziehen kann.
Der Unterschied

Was die Wartezeit Sie kostet

Monitoring-Anbieter liefern Zahlen. Die Frage, die im Vorstand gestellt wird, lautet anders: Was kostet uns das.

Harald Buchholz ist Diplomkaufmann mit Schwerpunkt Kostenrechnung. Deshalb endet eine Messung bei uns mit einer Rechnung statt mit einem Diagramm: Ausfallzeit in Personentagen, Fehlersuche in gebundener Arbeitszeit, Überkapazität in Lizenzen.

Die Messung liefert Zeit und Qualität. Was das in Euro bedeutet, rechnen wir mit den Zahlen aus Ihrer Kostenrechnung. Diesen Teil liefert Ihnen kein Werkzeug, weil er Erfahrung aus der Kostenrechnung braucht.

  • Sie weisen Antwortzeiten und Verfügbarkeit aus Anwendersicht nach, gegenüber Kunden und Prüfern
  • Sie kennen den Kapazitätsbedarf vor der Beschaffung, gemessen statt geschätzt
  • Sie finden die Ursache bis auf Prozess- und Thread-Ebene, mit Zeitstempel
  • Sie rechnen den Aufwand in Personentagen und Lizenzen, mit Ihren eigenen Zahlen
Was Wartezeit kostetBeispielrechnung
Betroffene Anwender240
Verlorene Zeit je Vorgang4,9 s
Vorgänge je Anwender und Tag60
Gebundene Arbeitszeit je Jahr1.960 h
Verlorene Arbeitszeit in Euro, je Jahrab 88.000 €

Beispielrechnung zur Erklärung des Vorgehens, gerechnet mit 45 € Vollkosten je Stunde. Im Workshop treten Ihre Messwerte und die Zahlen aus Ihrer Kostenrechnung an die Stelle der Beispielwerte.

Belege

Vier gemessene Zahlen

unter 1 %
Abweichung der Prognose noch nach drei Jahren
Sizing einer Citrix-Infrastruktur bei einer internationalen Großbank, rund 70 mögliche Konfigurationen
20+
Jahre Erfahrung mit Performance und Kapazität
Eigene Angabe, intelsol.de/de/referenzen
4.500
überwachte Arbeitsplätze an rund 100 Standorten
Überwachung geschäftskritischer Anwendungen mit CitraTest APM, Berichte im Intranet als Nachweis
150 ms
Antwortzeit-Grenze, gemessen bis Thread‑Ebene
Globales Buchungssystem, Transaktionen müssen in 150 bis 200 ms beantwortet sein

Alle Werte stammen aus abgeschlossenen Projekten. Wo der Auftraggeber nicht genannt ist, liegt keine Freigabe zur Namensnennung vor.

Drei Fälle

Was danach anders war

Kennen Sie das auch?

Am Ende gilt eine Messung für beide Seiten.

Die Lage
Die Fachbereiche melden seit Monaten Verzögerungen, die IT meldet grüne Werte. Jede Seite hat ihre Zahlen und keine überzeugt die andere.
Was gemacht wurde
Ein künstlicher Anwender spielte die realen Abläufe durch, so wie ein Anwender sie am Bildschirm erlebt.
Das Ergebnis
Meldet der Monitor grün, liegt es nicht am Rechenzentrum. Meldet er rot, ist klar, wo weitergesucht wird.
Eine internationale Großbank

Die Prognose stimmte noch drei Jahre später auf ein Prozent.

Die Lage
Das Sizing der Citrix-Infrastruktur stand an. Aus dem Angebot des Providers ergaben sich rund 70 mögliche Konfigurationen, ohne Messwerte, um zu entscheiden.
Was gemacht wurde
Messung der tatsächlichen Last und Prognose des Kapazitätsbedarfs.
Das Ergebnis
Die beschaffte Kapazität entsprach dem Bedarf, ohne Reserve auf Verdacht.
Der Auftraggeber ist namentlich nicht freigegeben.
ING-DiBa

Störungen fallen auf, bevor Kunden sie melden.

Die Lage
Die kundenseitigen Anwendungen im Online-Banking müssen rund um die Uhr erreichbar und schnell sein.
Was gemacht wurde
Dauerhafte Überwachung aus Anwendersicht mit CitraTest APM, ohne Unterbrechung.
Das Ergebnis
Der Monitor läuft weiter, wenn niemand hinsieht. Weil Roboter keinen Schlaf brauchen.

Weitere Fälle: BG ETEM, HABA-Firmenfamilie, Atruvia, q.beyond, Telekom Shop Vertriebsgesellschaft.

Gegenüberstellung

Was sich im Alltag ändert

Ohne Referenzmessung

Mit Intelligent Solutions

Die Beschwerde kommt vom Anwender

Die Meldung kommt vom Monitor, vor dem Anwender

Jeder Fachbereich meldet grün, der Streit bleibt

Eine Messung gilt für alle Beteiligten

Die Fehlersuche bindet die Mannschaft für Tage

Die Ursache steht mit Zeitstempel fest

Kapazität wird nach Erfahrung beschafft

Kapazität wird vor der Beschaffung simuliert

Die Servicequalität wird behauptet

Die Servicequalität wird berichtet

Der Aufwand steht in keiner Rechnung

Der Aufwand steht in Personentagen und Lizenzen

Der Streit läuft weiter und der Aufwand taucht in keiner Rechnung auf.

Eine Messung, die alle Beteiligten akzeptieren und eine Rechnung, die im Vorstand standhält.

Harald Buchholz, Geschäftsführer der Intelligent Solutions GmbH
Wer misst

Gemessen und durchgerechnet

Intelligent Solutions arbeitet seit über 20 Jahren an Performance- und Kapazitätsfragen, aus Bad Homburg, in Umgebungen von der Berufsgenossenschaft bis zum Rechenzentrumsbetreiber.

Geführt wird das Haus von Harald Buchholz, Diplomkaufmann mit Schwerpunkt Kostenrechnung. Die Software wird in einem globalen Entwicklernetzwerk weiterentwickelt, für Projekte kommen ITIL-zertifizierte Berater hinzu.

ProLog ist vollständig in Deutschland entwickelt und wird dort gewartet.

Ehrlich vorab

Wir passen nicht zu jedem

  • Unter 1.000 Beschäftigten, außer Sie betreiben kritische Infrastruktur.
  • Wenn Ihre IT vollständig ausgelagert ist und Sie den Betrieb nicht mehr steuern.
  • Wenn Sie ein weiteres Systemmonitoring suchen. Davon haben Sie genug.
Bevor Sie fragen

Ihre Fragen

Wir haben schon Monitoring. Was kommt dazu?

Ihre Werkzeuge zeigen den Zustand Ihrer Systeme. Das ist richtig und bleibt so. Was sie nicht zeigen, ist, ob ein Anwender arbeiten kann.

Genau der Satz „bei uns sind alle Lampen grün" ist möglich, während die Fachabteilung anruft. Die Referenzmessung schließt diese Lücke, sie ersetzt nichts.

Brauchen Sie Zugriff auf unsere Systeme?

Für das Fahrplan-Gespräch nicht. Für die Messung ja: Der künstliche Anwender arbeitet in Ihrer Umgebung, mit Netzwerkanschluss und Zugriff auf die Anwendungen, die er durchspielt.

Wer bis in die Infrastruktur messen will, installiert zusätzlich unsere Spezialsoftware auf den Systemen. Sie ist so gebaut, dass die Messung selbst die Systeme kaum belastet. Werkzeuge, die dieselben Daten von außen abgreifen, erzeugen deutlich mehr Last.

Läuft das in unserer Citrix- oder VDI-Umgebung?

Ja, das ist der Ursprung der Lösung. Citrix Virtual Apps und Desktops, Microsoft Terminalserver, VMware Horizon und Terminalemulationen sind Standardfälle.

Ebenso Web-Anwendungen, Client-Server-Anwendungen und Eigenentwicklungen.

Wer betreibt das hinterher?

Ihre Mannschaft. Im Workshop lernt sie, Abläufe selbst zu automatisieren und zu messen, tiefe Programmierkenntnisse braucht es dafür nicht.

Wir bleiben für Wartung, Auswertung und den Ausbau ansprechbar, wenn Sie das möchten.

Was kostet das?

Der Einstieg ist Workshop und Pilot in einem, zwei Tage für 3.000 Euro. Projekte liegen je nach Umfang zwischen 20.000 und 100.000 Euro.

Wir nennen die Zahlen hier, weil die 3.000 Euro bei den meisten Organisationen unterhalb der Vergabeschwelle liegen und damit direkt beauftragbar sind, ohne Vergabeverfahren.

Wie lange dauert es, bis wir etwas sehen?

Im Workshop ist der erste Ablauf in drei bis vier Stunden automatisiert. Zwischen Zusage und Start liegen meist ein bis zwei Tage, sobald Raum, Zugänge und Ihre Leute bereitstehen.

Die ersten Messdaten reichen meist schon, um zu sehen, was man damit anfangen kann.

Wir dürfen keine Protokolldaten aus dem Haus geben.

Müssen Sie nicht. ProLog speichert personenbeziehbare Informationen pseudonymisiert, die Auflösung läuft nur über eine Autorisierung im n-Augen-Prinzip.

Entwickelt und gewartet wird in Deutschland.

Womit weisen wir das gegenüber Prüfern nach?

Über das Berichtswesen. Antwortzeiten und Verfügbarkeit gehen als regelmäßiger Bericht heraus, in einem Projekt läuft das als Nachweis der IT-Servicequalität über das Intranet.

Wo der Roboter produktiv arbeitet, ist jeder Schritt protokolliert. Prüfpunkte halten fest, was tatsächlich im Feld stand, bevor eine Transaktion ausgelöst wird, auf Wunsch mit Screenshot. So lässt sich nachweisen, dass die Anwendung korrekt bedient und die Daten richtig eingegeben wurden.

Für Log Management liefern wir Berichts- und Alarmierungspakete für DSGVO, ISO 27001 und das IT-Sicherheitsgesetz mit.

Der Weg

Drei Stufen, die erste kostet Sie eine Stunde

Der 60-Minuten-Fahrplan

kostenlos

Danach wissen Sie drei Dinge: welche Kennzahl Ihnen heute fehlt, wie die Messung dafür aussehen würde und welche Zahlen aus Ihrer Kostenrechnung es braucht, um die Wirkung in Euro zu beziffern. Wir messen in dieser Stunde nichts, wir strukturieren das Problem, das Sie mitbringen.

Auf Wunsch mit Kurzdemo an einem Standardablauf.

Workshop und Pilot

3.000 € · zwei Tage

Unter unserer Anleitung automatisieren Sie den Ablauf, der Ihnen am meisten Kopfschmerzen bereitet. Sie arbeiten in Ihrer eigenen Umgebung, Tag eins ist Einführung, Tag zwei Hands-on, am liebsten bei Ihnen vor Ort. Danach kann Ihre Mannschaft es selbst. Liegt bei den meisten Organisationen unterhalb der Vergabeschwelle und ist damit direkt beauftragbar.

Lizenzierung

Preis nach Umfang

Was im Workshop entstanden ist, geht mit der Lizenz direkt in die Produktion. Weitere Abläufe und Standorte ergänzt Ihre Mannschaft selbst, auf Wunsch begleiten wir den Ausbau.

Was wir im Piloten aufbauen, nutzen Sie produktiv. Sie zahlen für Erfolg, nicht für Versuch.

Der nächste Schritt

Eine Stunde, danach wissen Sie, was Sie messen müssen

Unterlagen können wir schicken, die beschreiben aber unseren Standardfall. Im Gespräch geht es um Ihren: welche Kennzahl fehlt, wie die Messung aussieht und welche Zahlen es für die Rechnung braucht.

60 Minuten, kostenlos. Sie bringen die Lage mit, wir strukturieren sie.

Kontakt

Worüber wird bei Ihnen gestritten?

Ein Satz zur Lage reicht. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag.

Zum Kontaktformular

60 Minuten, kostenlos. Sie bringen die Lage mit, wir strukturieren sie.

Intelligent Solutions GmbH

Anschrift
Tannenwaldallee 2
61348 Bad Homburg
Geschäftsführer
Dipl.-Kfm. Harald Buchholz
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